24guteTaten e. V. – der Adventskalender ohne Schokolade, der trotzdem glücklich macht!

Diesen Monat hat mir eine gute Freundin von einem Projekt erzählt, das sie ehrenamtlich unterstützt. Durch ihre Begeisterung dafür, was dort gemacht und bewegt wird, habe ich direkt Feuer gefangen – und bin seit zwei Wochen selbst dabei.

Aber erst einmal zurückrudern – um was geht es hier eigentlich?

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Wieso 24guteTaten e. V.?

Weil dieser gemeinnützige Verein, genauer gesagt sein Gründer Sebastian Wehkamp, 2011 eine Idee hatte, die einfach und genial ist. Er hat einen Adventskalender ins Leben gerufen, den man ab einer Spende von 24 Euro erhalten kann – also jeden Tag des Advents einen Euro investiert.

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Besonders toll finde ich, dass sich jeden Tag ein total greifbares “Helfen” hinter den Türchen versteckt. Ob eine Malaria Impfung für ein afrikanisches Kind oder eine warme Suppe für einen Bremer Obdachlosen, immer handelt es sich um konkrete Hilfe.

Dabei gibt es vier unterschiedliche Hilfskategorien: Umwelt, Gesundheit, Ernährung und Bildung.

Ich werde mir definitiv selbst einen Kalender bestellen – auch wenn ich schon weiß, was sich hinter den Türchen verbirgt und so nicht überrascht werde 😉

Denn ich unterstütze das Übersetzungsteam des Projekts. Das wird übrigens komplett durch Ehrenamtler getragen, die die ganze Arbeit neben ihren normalen Jobs erledigen – und ihre Sache unglaublich toll machen.

Was ich mir wünsche?

Dass ein paar Leute unter www.24guteTaten.de vorbeischauen und vielleicht sogar einen auf zehn Kalender bestellen 🙂

Denn wie Sebastian und das Team so richtig sagen: Helfen macht glücklich!

Und neben all den Hilfsprojekten, bei denen man nie so genau weiß, wohin das Geld fließt, ist der Kalender eine großartige Abwechslung.

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Oder konntet ihr schon einmal sagen:

“Ich habe heute einem Schulkind im Kongo das Mittagessen spendiert!” ?

Oder noch schöner:

“Ich habe heute fünf Ziegen im Süd-Sudan entwurmt!” ?

Ich jedenfalls nicht… NOCH nicht!

Man kann den Kalender, finde ich, auch prima schon Ende November als ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk verschenken. Egal ob an Familie oder Geschäftspartner.

Besonders gut eignet sich der Kalender auch für Schulklassen, die ihn täglich in den Unterricht einfließen lassen können, um etwas über die Welt zu lernen. Gerade da hat das Team um Sebastian Wehkamp übrigens super mitgedacht – denn zu jedem Türchen gibt es im Advent direkt ganz viel zusätzliches Material per Mail, für Lehrer.

Ich finde das Projekt rundum gelungen und würde mich riesig freuen, wenn es dieses Jahr noch erfolgreicher ist, als in den letzten beiden.

Also, erzählt es euren Freunden, shared diesen Blogeintrag, erzählt es auf Facebook und Twitter rum, überredet eure Chefs,  dieses Jahr den Kalender an wichtige Kunden zu verschenken – statt der langweiligen Flasche Wein…

Und vergesst nicht: Helfen macht glücklich!

Jobkongress für Studierende und Akademiker/innen in Wuppertal

Heute findet in der Stadthalle Wuppertal ein Jobkongress statt, auf dem sich Interessierte über unterschiedliche Unternehmen aus der Region informieren können – eine tolle Chance, gerade für Absolventen. Organisiert wird das Ganze durch die Bundesagentur für Arbeit und das Bergische Städtedreieck/die Bergische Entwicklungsagentur; erstere war es auch, die mich persönlich eingeladen hatte.

Die Mehrzahl der Unternehmen, die sich in der wunderschönen Stadthalle eingefunden haben, suchen nach Leuten mit ähnlichen Studienrichtungen, wobei besonders IT, Technik und Wirtschaft sehr gefragt sind.

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Ich war heute Vormittag da. Immer, wenn ich mich als Geisteswissenschaftlerin vorstellte, erntete ich mitleidige Blicke – und wurde angeschaut, wie ein Mitglied einer aussterbenden Rasse, die den Schuss noch nicht gehört hat.

Dass auch Versicherungen Öffentlichkeitsarbeit leisten müssen, daran dachten die wenigsten Personaler.

Dass auch die Automobilbranche Texter, Redakteure und Social-Media Experten braucht – darauf war man heute nicht eingestellt, wollte man doch lieber Maschinenbaustudenten an seine Stände locken.

Das soll nicht verbittert klingen, ganz im Gegenteil – die meisten Leute, mit denen ich gesprochen habe, sagten etwas wie: “Stimmt, eigentlich bräuchten wir echt jemanden mit Ihren Qualifikationen!” Nur eben nicht jetzt im Moment … 😉

Vielleicht erzählen sie aber zurück in der Firma, dass jemand wie ich da war. Und sind beim nächsten Kongress etwas offener.

Gelohnt hat sich der Besuch auf jeden Fall – allein schon wegen des tollen Gebäudes:

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Aber auch, weil ich am Ende noch eine nette Bekanntschaft gemacht habe.

Ich wollte gerade gehen, als ich in der Halle einen netten, silberhaarigen Mann kennenlernte. Er brauchte Hilfe damit, ein Plakat auszuwechseln – und kämpfte mit dem dazugehörigen Rahmen. Ein paar Handgriffe später, die mit vier Händen statt zweien erstaunlich leicht waren, hing das neue Poster. Noch einmal den Rand angedrückt hing es sogar gerade und wir konnten uns, im übertragenen Sinne, ob des guten Jobs high-fiven.

Jetzt erkannte ich den neben mir stehenden Mann auch als den Anzugträger vom Plakat – Vladimir Burkhardt.

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©Vladimir Burghardt

Er lud mich zum Dank für meine Hilfe direkt für Dezember auf seine Gästeliste ein. Als ich erzählte, dass ich Anglistin bin, freute er sich – denn er wollte schon lange seine Website auf Englisch übersetzen lassen.

So ist es wieder einmal typisch gelaufen – ich gehe auf einen Jobkongress, doch die einzige handfeste berufliche Möglichkeit ergibt sich für mich am Spielfeldrand, in einem Zufallsmoment.

Ich mag, wie das Leben manchmal spielt!

Chicken Fajitas

Eins meiner Lieblingsgerichte sind Fajitas – ich könnte sie eine Woche am Stück essen, ohne sie leid zu werden.

Das erste Rezept, das ich dazu ausprobierte und leicht abwandelte, kam von Jamie Oliver und seinem “15-minute meals” – doch ehrlich gesagt schafft wohl nur er das Gericht in 15 Minuten!

Das merkt man schon an Schritt 1: dem sorgfältigen Waschen des Hähnchenfleischs. Danach muss es genauso gründlich abgetupft und in Stücke geschnitten werden.

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Diese kriegen eine schöne Portion Gewürze ab – ich mag es spicy, also etwa mit dem Cajun-Gewürz. Chiliflocken und Paprika funktionieren auch bestens.

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Ist das Fleisch gewürzt, schlägt man es in Backpapier ein – oder steckt es in einen großen Gefrierbeutel. Denn anschließend muss man es mit dem Fleischklopfer verhauen, als hätte es einem das Pausenbrot geklaut. Wenn die Stückchen dann etwas flacher sind, brät man sie schön in einer Pfanne mit etwas Öl.

Währenddessen schnappt man sich eine rote Paprika und Zwiebeln nach Geschmack – mir reichen zwei kleine.

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Alles wird fachmännisch in Streifen geschnitten, die Zwiebel in schmalere.

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Jetzt solltet ihr auch den Reis eurer Wahl in kochendes Wasser kippen. Ich nehme gern den in der lila farbenen Packung von Oryza – Basmati und Wildreis.

Seid ihr so schnell wie ich, ist das Fleisch noch nicht gar – also könnt ihr mit der Salsa beginnen. Dafür nehmt ihr folgendes:

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Auch hier könnt ihr beim Gewürz gern variieren. Auch Menge und Marke des Basalmico Essigs sind mir gleich, genauso, wie viele Tomaten ihr nehmt. Püriert einfach alles mit dem Pürierstab und experimentiert mit der Konsistenz. Hauptsache, am Ende kommt noch ein kleiner Spritzer Zitronensaft dazu. Wer hat, kann auch noch Koriander oder Petersilie dazu tun – lasst eurer Verrücktheit freien Lauf und tut, was euch glücklich macht.

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Wenn ihr wie ich kocht, merkt ihr spätestens jetzt, dass das Fleisch fertig ist – und nehmt es schnell aus der Pfanne.

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Weil es danach noch etwas auf euch warten muss, deckt ihr es am besten mit Alufolie ab. Denn jetzt kommen erst einmal die Zwiebeln mit der Paprika in die frei gewordene Pfanne.

Während sie schmoren, habt ihr Zeit für die Guacamole.

Die kann man fancy machen. Oder einfach so, wie ich:

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Bäm. Zitrone, Avocado, dazu Pfeffer, Salz und Knoblauch – fertig.

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Schneidet die Avocado quer ein und dreht die Hälften frei. Stein raus, mit der Gabel zerdrücken und Zitronensaft nach Geschmack darüber träufeln. Nehmt besser nur wenig Knoblauch. Ein wenig reicht für den Geschmack und verdirbt euch nicht durch übermäßigen Durst die Nachtruhe.

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Nach Gusto das Salz und den Pfeffer drüber, vielleicht ein weiterer Schuss Zitrone – fertig ist die Guacamole.

Was prima ist, denn jetzt kann das Gemüse aus der Pfanne und den Platz tauschen mit einer Dose Kidney- oder Chilibohnen.

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Ist der Reis gar, könnt ihr ihn ab- und  zu den Bohnen schütten.

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Das Ganze schön umrühren ohne die Bohnen zu quetschen – und einen guten Schuss Zitronensaft dazu. Zitronensaft ist immer die halbe Miete, wenn es nach mir geht.

Jetzt habt ihr alle einzelnen Kompositionen fertig und könnt anfangen, kunstvoll einen Tortillafladen zu belegen. Ein wenig Käse darf natürlich nicht fehlen.

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Herbstgefühle am Rüden

Heute Morgen habe ich mich der Kälte und dem Schweinehund gestellt. Ich fuhr zum Laufen, um die Sache aufzumischen, in Richtung Widdert, den Dunstschwaden entgegen.

Schon auf Höhe der Grundschule konnte man die Nebelschlange im Tal erkennen, die sich auf Wupperhöhe durch das Rüden-Tal schlängelt.

Wie ein wenig Feuchtigkeit in kalter Luft die Klingenstadt in ein mystisches Wunderland verwandeln kann!

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Keine Menschenseele auf den Wegen…

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Und meine Lieblingsbekanntschaften der Wupper, die Brücken…

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… an denen Lichter aufgestellt wurden, um herumirrenden Brückengeistern den Weg zu leuchten…

Camera 360Ich konnte leider keine entdecken – nur die Schafe auf den Weiden habe ich getroffen…

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… und dieses kleine Kerlchen, das ich zuletzt im Frühling gesehen habe

Camera 360Wo genau ich da war? Na, hier, auf dem Obstweg:

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Ich war wahrscheinlich noch nie so herbstbesessen, wie dieses Jahr – aber er ist auch einfach zu schön!

Herbstgefühle von der Wupper

Gestern schien die Sonne nicht, man sah sie sogar kaum. Es war eher kühl und schien insgesamt wenig einladend – trotzdem bin ich runter an die Wupper gefahren, um die “Einmal über die Brücke”-Runde zu machen.

Und war so froh, es getan zu haben.

Der Lauf war der Beweis, dass der Herbst nicht nur schön ist, wenn die Sonne durch glühende Blätter scheint.

Ihr braucht Ansichtskarten? Mais, bien sûr.

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Fünf gute Gründe, um gleich den Regenschirm zu nehmen und wieder los zu ziehen, dahin, wo die Wälder noch rauschen

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Nachtrag:

… wo ich dann auch war:

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The Bookthief comes to cinema

As usual when something that I care about deeply is about to happen, I’m equal parts excited and afraid.

When Black Swan’s first paperback of “the Book Thief” came out, I was drawn towards it because of its cover.

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While reading it I cried and cried and cried. But I didn’t enjoy it for this cathartic effect, I loved it, though it sounds ridiculous, because I knew it was able to restore some faith in humanity – as corny as that sounds.

Now it’s being released as a major picture and I’m excited and looking forward to seeing it.

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But I’m scared, too. As they say:

“The book is always better!”

 

Was haben Rayman Legends und Incubus gemeinsam?

Die letzten Wochen über habe ich immer wieder das neue “Rayman Legends” in die PS3 gelegt – manchmal habe ich gespielt, bis meine Finger weh taten und ich nicht mehr konnte.

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Es ist ein einfach großartiges Jump’n’Run, sehr detailverliebt, spannend, einfach lustig – und teils total schwierig! Laut Hubby schwieriger als Dark Souls, und das will was heißen!

Am besten gefällt mir am Spiel das Artwork und die Musik. Oft hatte ich gar nicht das Gefühl, ein Game zu spielen, sondern in ein Bilderbuch eingetaucht zu sein (hier lohnt sich die große Ansicht!):

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Neben den tollen Grafiken ist die Musik meist großartig – was mich nicht mehr wundert, seit ich weiß, dass Incubus ihre Hände im Spiel hatten:

Gern würde ich noch etwas zur Musik sagen, das mich im Spiel umgehauen hat – aber ich möchte nichts spoilen. Per PM rücke ich es aber gern raus 😉

50 Shades of – Blue

Growing up in a house where blue was my mother’s color of choice and even the christmas ornaments came in deep indigo, I had had enough of it by the time I was twenty and had moved out.

I avoided it in any tone and think this withdrawal might have backfired.

For the last year I’ve been a bit obsessed with anything from mint to petrol. No wonder that I sighed when I saw this beautiful loveseat  from World Market which comes in “cloud blue” – thanks to How about Orange for making me want to have it, with no chance of actually getting it 😉

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Well, a girl may dream, and while we’re at it – check out this great rug in aqua.

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This trivet fits in nicely with the theme, though it’s a lot  flashier…

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And it’s so much nicer than my IKEA cork ones…

Just as this mint batter bowl beats my red melamin ones.

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Sigh… to be a millionaire, spending all my bucks on luxuries like blue accessories 🙂

Dem Herbst entgegenlaufen

Um am besten zu verstehen, wovon ich hier rede, solltet ihr euch in einem weiteren Tab dieses Video von Lily & Madeleine anhören – ich tue es gerade beim Schreiben.

Gestern Abend habe ich einen herbstlichen Auflauf gegessen. Mein Bauch war voll, ich war erschöpft, aber damn it, ich wollte doch laufen gehen!

Also habe ich mich gegen 19:00 Uhr noch in mein Auto geschwungen und bin runter an die Wupper gefahren.

Ach, die Wupper – sie riecht noch immer wie in den 90ern, damals, als ich noch unfreiwillig zu ihr ging, mitgeschliffen von Eltern, die nur mein Bestes wollten (frische Luft, Kind, nicht immer nur lesen!)

Eigentlich war es schon fast zu kalt zum Laufen, nur im T-Shirt.

Eigentlich war es schon fast zu dunkel, nach sieben im Herbst.

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Aber ich hätte nicht früher loslaufen dürfen.

Eine Stunde früher und ich hätte nicht das hier gesehen:

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Ihr seht einen Sonnenuntergang, was ihr nicht sehen könnt, sind die Fledermäuse, die kurz vor Gut Nesselrath über der Wupper kreisen.

Wunderschön. Nur Batman’s kleine Freunde, das Glucksen der Wupper und ich.

Und mein Glucksen – who am I kidding, momentan gehe noch viel mehr als ich laufe…

Es ist toll, photografische Beweise davon zu haben, wie schön es an der Wupper ist – selbst, wenn sie nur von der schlechten Handykamera kommen.

Wenn ich weiß, wie schön es dort ist, fällt es mir leichter, mich erneut aufzuraffen. So wie heute morgen.

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Denn auch im Morgendunst ist es hier wunderbar, so leuchtend, wie die jungen Pflanzen aus dem Feld gucken.

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Die Kühe stören sich auch nicht daran, dass ich stramm an ihnen vorbei marschiere

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Und an der Wupperbrücke bei der Friedrichsaue wartet ein Blatt auf mich, das keck im Geländer steckt und für mich posiert, als hätte es auf mich gewartet

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Da komme ich doch gerne wieder!

Neue Moleskine-Notizbücher für Zuckerkünstler

Oooohohohoho, dachte ich eben wie ein verworrener Nikolaus, als ich meine Emails abrief: Moleskine hat neue Notizbücher! Aber nicht irgendwelche, nein, sondern das “Passion Journal Dessert” für Backverliebte – wie mich.

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Das Cover zieren eingeprägte Kuchen, Cupcakes und weitere Naschereien. Noch süßer wäre es, wenn es nicht schwarz wäre – zarte Pastelltöne hätten mir sehr gut gefallen! Laut Shop kann das Buch mehr als ein klassisches Notizbuch:

Das Journal bietet vier vorgefertigte Themenabschnitte und vier Tabellenabschnitte zur selbstständigen Gestaltung;
Glossar der wichtigsten Werkzeuge und Begriffe für einen Patissier, Anleitung zum Kuchenanschneiden, Platz für eigene Rezepte, Agenda für Partys und Raum zum Designentwurf.
202 Klebeetiketten zum Personalisieren Ihres Journals.

Hört sich doch sehr praktisch an!

Vor fünf Jahren hätte ich auch das “Passion Journal Hochzeit” gut gebrauchen können – und mir dabei die unordentliche Lose-Blatt-Sammlung erspart, die ich bei meinen Planungen immer dabei hatte.

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Ich werde zwar von Moleskine nicht für diesen Post bezahlt oder bestochen (“noch nicht”, *zwinker*), aber wer vielleicht eh noch einmal den Shop besuchen möchte: Dort haben sie gerade die “City Notebooks” mit eingebauten Stadtplänen, U-Bahn Netzen und und und … reduziert.

Mein persönlicher Favorit, natürlich, San Francisco.

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